Kleine Rundreise durch den Süden Indiens

Da bin ich wieder, frisch aus dem Urlaub und total erholt. :D


Die letzten zwei Wochen waren Julia und ich mit den anderen Freiwilligen im Urlaub, doch die Woche vorher hatten wir erst noch Besuch von meiner Familie.

 

Wochen bevor sie zu Besuch waren, lagen mir die Kinder in den Ohren wie sehr sie sich darauf freuen meine Familie kennen zu lernen und als die dann endlich da waren, wurden sie buchstäblich überrannt.


Die Mädchen bildeten einen großen Kreis um meine Familie herum, lachten, tuschelten und versuchten sich an ihrem Englisch. Für mich war das ziemlich amüsant, da wir diese Situatuin schon gewohnt waren und wussten, dass diese Reaktion der Mädchen normal ist.Als mein Papa dann auch noch angefangen hat die kleinen zu fotografieren, waren sie mehr als nur glücklich.

 

 Nach dem Besuch auf unserem Compound, fuhren wir am nächsten Tag nach Pondicherry, um Weihnachten dort zu verbringen. Ich muss schon sagen, es hat etwas Heiligabend am Strand zu liegen und die Sonne zu genießen.


Nach ein paar Tagen hieß es aber dann erst einmal wieder Abschied nehmen, denn noch bleibe ich ein paar Wochen hier.

 

Julia und ich sind am 26.12 morgens mit dem Bus zurück nach Mayiladuthurai gefahren und haben dort unsere Reiserucksäcke gepackt, da wir am Abend unseren großen Urlaub starteten.

Abends um neun Uhr trafen wir uns mit den anderen Freiwilligen am Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Madurai, wo wir morgens um drei Uhr ankamen. Ziemlich anstregend wenn man die ganze Nacht über Zug fährt, doch zum Glück kann man in den Zügen auch prima schlafen.


In Madurai hatten wir für zwei Nächte ein kleines Zimmer, wo wir zu neunt drinnen schliefen. Man hatte wirklich nicht viel Platz, da wir aber sowieso nur zum schlafen dort waren, reichte es.

In Madurai waren wir zunächst auf dem großen Basar, wo leider wieder zahlreiche Mitbringsel und Andenken verkauft wurden. So blieb ich bei einem Stand nach dem anderen hängen und habe mir sogar zwei Hosen schneidern lassen.


Nach dem Basar haben wir den großen Tempel besichtigt, wo wir erst einmal lange anstehen mussten und durch eine Sicherheitskontrolle laufen mussten. Total ungewohnt, weil normalerweise nehmen die Menschen hier es mit solchen Kontrollen nicht so ernst.

Als wir im Tempel waren, war ich ziemlich überrascht wie viele Menschen dort herumliefen. Sie drängelten sich in mehreren Schlangen durch den schmalen Eingang um hinein zu gelangen. Das war uns dann aber zu bunt, wir setzten uns nach einem kleinen Rundgang zunächst einmal auf die Treppen des öffentlichen Bads.


Am Abend waren wir noch im Palast, bei der Lichtershow. Wir saßen dort in der Mitte des riesigen Hofes und mit bunten Lichtern, Geräuschen und Texten wurde auf Englisch die Geschichte des Tempels dargestellt. Das sah schon ziemlich beeindruckend aus, doch als wir am nächsten Tag noch einmal dort waren, um den Palast bei Tageslicht zu begutachten, war ich noch mehr beeindruckt. Unvorstellbar wie man so riesige Gebäude schon damals bauen konnte.


 

In der Nacht sind wir dann weiter zu unserer nächsten Station gereist, Kanyakumari, die Südspitze Indiens. Dort sind wir morgens um sieben Uhr angekommen und prompt das erste Unglück, zwei der Freiwilligen saßen in einem anderem Abteil und sind leider eine Station zu früh ausgestiegen.

Naja, so machten wir uns mit unseren schweren Rucksäcken auf dem Weg zum Hotel, während die anderen beiden mit dem Taxi unterwegs zu uns waren. Im Hotel angekommen legten wir zunächst unser Gepäck beiseite und gingen frühstücken und schon einmal an der Strandpromenade vorbei.

Nachdem wir mit frühstücken fertig waren, war es an der Zeit einzuchecken, wobei wir bemerkten, das unser Hotel sogar einen Pool auf dem Dach hatte. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und sprinteten sofort aufs Dach. Es war zwar nur ein sehr kleiner Pool, doch man hatte einen super schönen Ausblick, konnte sich sonnen und für eine Abkühlung hat es gereicht. Doch das Beste? Wir waren dort alleine!


Nach drei Stunden jedoch wurde es langsam voller, weshalb wir beschlossen hatten in die Stadt zu gehen. Dort gingen wir zunächst runter zum Strand, denn dort im Wasser stand eine Fahne, welche den südlichsten Punkt Indiens markiert. Da das aber nicht so spektakulär war, besuchten wir anschließend das Gandhi Denkmal, welches schon wesentlich beeindruckender war.


Nach dem Mittagessen teilten wir uns in zwei Gruppen, die eine ging zum Tempel und die anderen in das erste Wachsmuseum Indiens. Wir hatten von vornherein nicht so viel erwartet, waren aber positiv überrascht, denn wir hatten eine Menge zu lachen!Das Museum bestand auch nur aus 13 Figuren und einem Raum mit 3D Bildern, mit denen wir aber ziemlich viel machen konnten.


Am zweiten Tag wollten wir morgens früh den Sonnenaufgang auf unserem Hoteldach beobachten, doch leider war es zu bewölkt um irgendwas sehen zu können und nach der Enttäuschung wollten wir hinunter zur Fähre um rüber zu den kleinen Inseln, wo zwei Denkmäler liegen, zu fahren.

Doch die Schlange war schon wieder viiiel zu lang, weshalb wir beschlossen schon früher mit dem Bus weiter nach Alleppey zu fahren. Unser Glück, denn wir fuhren ganze neun Stunde, womit niemand gerechnet hat.

 

Aber wir sind es ja schon gewohnt hier niergends pünktlich anzukommen. So kamen wir also erst weit nach Einbruch der Dunkelheit in unserem Hotel an. Trotzdem blieb noch Zeit für ein gemeinsames Abendessen.

Als wir am nächsten Morgen wach wurden, bemerkte ich erst einmal wie unser Zimmer überhaupt aussah. Die Wände und auch das Dach bestanden nur aus Palmenblättern und ich fühlte mich echt total wohl in dem Zimmer. Was auch ganz praktisch war, die Wände waren so dünn, dass wir mit normaler Lautstärke mit den Leuten reden konnten, die zwei Zimmer weiter wohnten.


Nachdem wir gefrühstückt hatten, packten wir unsere Sachen wieder zusammen und liefen zum Bootsverleih. Für Silvester hatten wir nämlich etwas ganz besonderes geplant, eine Nacht auf einem Hausboot mitten in den Backwaters. So ein Hausboot ist ziemlich teuer und wir mussten pro Person 60€ bezahlen, doch es war auch ein einmaliges Erlebnis und da die anderen Hotels eher sehr günstig waren, waren alle damit einverstanden.


Als wir zum Steg gingen, kam ich aus dem staunen gar nicht mehr heraus, so viele riesige Boote und dann standen wir vor unserem. Auf dem unteren Deck hatten wir ein kleines Sofa, zwei Sessel und Bänke. Die Ecke war zwar überdacht, aber dennoch an den Seiten offen, weshalb wir uns die meiste Zeit dort aufhielten.


 

Wir hatten fünf Schlafzimmer mit jeweils eigenem Bad, eine Küche inklusive drei Köchen und einen großen Essensaal mit langem Tisch. Außerdem befand sich in dem Raum noch eine Anlage. Nachdem wir alles besichtigt hatten und Feuerwerk für die Nacht besorgt hatten, legten wir los.


 

Den ganzen Tag lang fuhren wir durch die wunderschönen Bachwaters und genossen jeden einzelnen Moment. Genau so haben wir uns den Urlaub vorgestellt. Doch als es dunkel war, legten wir plötzlich an, denn nachts darf man auf den Backwaters nicht fahren.


Also verbrachten wir die Nacht direkt im Dschungel. Wir hatten auch bedenken überhaupt Feuerwerk zu machen, da wir ja im Dschungel waren, doch unser Kapitän meinte das wäre gar kein Problem.


Dieses Silvester war wirklich einmalig! Am nächsten Morgen sind wir sehr früh wieder zurück gefahren und als wir wieder angelegt hatten, machten wir uns auf den Weg zur nächsten Unterkunft.Diese befand sich unmittelbar in Strand Nähe, weshalb wir direkt runter zum Strand gingen um erst einmal zu baden.

Am nächsten Morgen wollten wir eine Kanu Tour durch die Backwaters machen, doch das stellte sich zunächst als ein bisschen problematisch dar. Wir waren eine zu große Truppe, weshalb keine zweier Kanus mehr übrig waren. Doch wir bekamen zwei größere Kanus und teilten uns einmal in vier und einmal in fünf Leute auf. In dem Preis inbegriffen war noch eine Bootsfahrt zu den Kanus hin und die Fahrt wieder zurück, weshalb wir so noch einmal sehr viel sehen konnten.


Als die Kanus dann da waren, strahlten wir gleich alle, denn jedes der zwei Kanus hatte hinten einen Steuermann sitzen und in der Mitte ein langes Dach. Wir mussten also nicht durchgehend rudern, da immer nur zwei gleichzeitig an der Reihe waren.

Unsere Steuermänner führten uns durch die secret villages, wo offensichtlich nicht häufig Touristen herkamen, doch so bekamen wir noch einmal einen ganz anderen Einblick in das Leben der Menschen in den Backwaters.

Abends waren wir noch im Kino, was auch ein einmaliges Erlebnis war. In indischen Kinos gehen die Leute immer total ab und fiebern richtig mit. Ziemlich lustig so etwas mit zu erleben. Desweiteren war ich aber auch über die Handlung des Filmes ein wenig irritiert, denn in dem Film ging es um Alkohol, Zigaretten und Scheidung. Alles Themen die in Indien eigentlich nicht erlaubt sind. Umso mehr hat es mich gewundert, dass darüber ein Film gedreht wurde.

Am nächsten Morgen ging unsere Reise dann weiter nach Kochi. Dort angekommen, wohnten wir in einem süßen kleine Haus, deren Hausmutter ziemlich fürsorglich und nett war. Sie hat uns sehr herzlich empfangen und immer dafür gesorgt, das uns nichts fehlt.

 Außerdem hat sie uns viel Stress erspart, indem sie zum Beispiel die Tickets für ein Theater besorgt hat. In Kochi waren wir tagsüber an der Strandpromenade shoppen und haben uns die riesigen Fischernetze angeschaut.

 

Desweiteren haben wir die älteste Kirche Kochis besucht, wo man die Ventilatoren der damaligen Zeit noch sehen konnte. Lange Holzplatten an der Decke hängend, die mit Seilen verbunden waren, an denen früher gezogen wurde. Dadurch klappten sie die Platten hoch und erzeugten so den benötigten Wind.


An einem Abend waren wir in einem kleinen Theater, was sehr interessant war. Vorher konnte man eine Stunde lang zu gucken, wie sich die Darsteller selbst oder gegenseitig mit sehr auffälligen Farben geschminkt haben.

Als es anfing wurde einem zunächst die verschiedenen Bedeutungen der Mimiken erklärt, damit man sich besser einfinden konnte. Ich fand das Theater wirklich sehr interessant und wäre gern noch einmal dorthin gegangen, doch dafür blieb leider keine Zeit, denn am nächsten Morgen machten wir uns sehr früh auf den Weg zu einem Elefantentrainingscamp.

Dort kann man kostenlos beim waschen der Elefanten mithelfen, beim Training zu gucken und auf ihnen reiten. Doch als wir dort ankamen, war es leider geschlossen..

Echt ärgerlich, doch unser Fahrer hat uns dann zu dem Fluss gefahren, wo die Elefanten immer gewaschen werden und so konnten wir zumindest zuschauen und hinterher ein paar schöne Bilder machen.


 

 

Gegen zehn uhr abends sind wir dann weitergereist. Zunächst sind wir mit dem Zug bis drei Uhr morgens nach Coimbatore gefahren, wo wir zwei Stunden lang warten mussten und dann mit dem Zug nach Mettupallayam. Dort angekommen mussten wir uns anstellen, um Tickets für die Blue Mountain Bahn zu bekommen, denn es ist nur ein kleiner Zug mit wenigen Plätzen. Es ist eine alte Dampflock, die täglich einmal nach Ooty hochfährt.


 

Bei Touristen sehr beliebt, denn durch die geringe Geschwindigkeit und den verschiedenen Zwischenstopps, kann man eine Menge von der Landschaft sehen. Es lohnt sich wirklich! Wir sind bis auf 2283m Höhe hinauf gefahren, bis wir in Ooty waren. Unterwegs haben wir viele Affen gesehen, Wasserfälle und die wunderschönen Teeberge.

 

 

In Ooty angekommen suchten wir zunächst einen Supermarkt und kauften für unser Abendessen ein. Danach nahmen wir wieder den Zug und fuhren bis zu der Station, die in der Nähe unsere Unterkunft lag... In der Nähe ist gut gesagt, wir mussten noch einige Kilometer laufen und hatten unsere schweren Rucksäcke dabei. Die gesamte Zeit mussten wir an einem Millitär Übungsgeländer und einem Wald vorbeilaufen, was mir nicht gerade sehr symphatisch vorkam.

Als wir dann endlich das kleine Dörfchen erreicht hatten, wurden wir gleich wieder von jedem schief angeschaut. Vermutlich sind auch dort nicht oft Touristen.

Als wir dann vor dem Tor zu unserer Unterkunft standen, war ich überwältigt. Wir standen vor einem riesigen gelb, roten Haus, was für die nächsten zwei Nächte nur uns gehörte. Nachdem wir die Zimmer verteilt hatten, entdeckten wir einen Raum, der mit Matratzen und Wolldecken vollgestopft war, weshalb wir alles nach unten brachten und eine große Matratzen Wiese aufbauten und den einzigen kleinen Heizofen den es gab, in der Mitte des Raumes platzierten.


Es war für uns so ungewohnt auf einmal wieder zu frieren. Normalerweise haben wir um die 30grad und in Ooty waren es auf einmal nur noch 16grad und nachts sogar nur noch 8grad. Deshalb beschlossen wir auch alle in einem Raum zu schlafen, da es überall in dem Haus zog.

 

Abends haben wir dann alle zusammen gekocht und am nächsten Morgen hatten wir sogar richtiges Toast zum Frühstück, Ei und Nutella. Nachdem wir fertig waren, fuhren wir mit dem Zug wieder hoch nach Ooty und besuchten dort den großen botanischen Garten.

Anschließend kümmerten wir uns um einen Van der uns am nächsten Tag zum Nationlpark bringen sollte. Das hieß mal wieder sehr früh aufstehen. Pünktlich um sechs Uhr morgens stand der Van vor der Tür und fuhr los.

Am Nationalpark wurde uns dann gesagt, dass wir keinen Jeep mehr nehmen könnten, da schon alle weg seien. Unsere einzige Möglichkeit wäre ein Platz in einem der Busse, doch da müssten wir erst noch auf mindestens 12 weitere Leute warten. Nachdem wir über eine halbe Stunde gewartet hatte und die Zeit bis zum schließen des Parks immer näher rückte, kamen wir auf die Idee einfach den ganzen Bus zu mieten.Glücklicherweise ließen sich die Leute darauf ein und so hatten wir einen ganzen Bus für uns allein.


 

Nachdem aus dem Nationalpark wieder da waren, warteten wir auf einen Bus, der nach Mysore fuhr. Dabei schälten wir ein paar Mandarinen, welche sofort eine ganze Affenfamilie anlockten. Sie kamen immer näher und fingen an unsere Rucksäcke anzufassen. Immer wenn wir versucht haben sie wegzuscheuchen, fingen sie an uns anzufauchen und gingen nicht weg. Zum Glück kam dann der Bus und wir konnten schnell flüchten.

Mysore war unsere letzte Station, bevor es wieder zurück in unsere Projekte ging. Dort besuchten wir als erstes den riesigen Palast. Wir brauchten erst eine Weile um den Eingang zu finden, da wir die ganze Zeit nur Ausgänge fanden. Als wir dann endlich auf dem Gelände waren, gingen wir auch in das Innere des Palast. Leider durfte man dort keine Bilder machen, ich würde nämlich echt gerne zeigen wie schön er ist. Es führte ein kleiner Rundweg durch die Räume und riesigen Sääle des Palast. Ich muss sagen, das Geld für den Eintritt hat sich wirklich gelohnt. Noch nie habe ich einen Ballsaal von innen gesehen und erst recht nicht in der Größe und der Verkleidung.

Desweiteren führte der Rundwege durch eine kleine Galerie mit großen gemalten Portraits der damaligen Bewohner und man konnte hinter einem Glaskasten einen Stuhl aus Gold betrachten, der nur für besondere Anlässe hervor geholt wurde. Beim laufem durch den Palast fühlte man sich wie in einer anderen Zeit, doch dann war der Rundweg auch schon wieder vorbei.


Am Abend haben wir alle zusammen einen Film geguckt und alle Urlaubsbilder angeschaut und auf einen Stick gezogen. Ein entspannter letzter Abend vor unserer Rückreise. Morgens haben wir dann nach dem Frühstück noch eine Synagoge besichtigt, wo wir eigentlich nicht rein durften, was wir aber nicht wussten und sind anschließend noch auf den großen Obst- und Gemüsemarkt gegangen.


Mittags gab es als Abschiedsessen noch einmal Pizza und dann machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Dort mussten wir uns schon von einigen verabschieden, da wir in verschiedenen Abteilen saßen und dann begann die 15 stündige Zugfahrt bis nach Mayiladuthurai.

Dort angekommen wurden wir von den Mädchen sehr herzlich empfangen und auf die Frauen zeigten großes Interesse an unseren Urlaubsgeschichten.

Nun sitze ich hier, seit zwei Tagen wieder am arbeiten und sehe wie sich mein Freiwilligendienst langsam dem Ende neigt. Nur noch sieben Wochen bis ich wieder zurück fliege. Nur noch sieben Wochen bis ich wieder in meinen normalen Alltag zurück kehre.. Und was habe ich dann vor? Eine sehr schwere Frage, die mich beschäftigt.

Im Moment weiß ich noch nicht so genau was ich dann machen möchte, aber vielleicht weiß ich das in sieben Wochen. Wir werden sehen, zunächst einmal werde ich nun die letzten Wochen hier noch in vollen Zügen genießen und meine zweiten Rundbrief zu Ende schreiben. :D Bis bald (:

12.1.16 10:58

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